EIN JAHR INSTAGRAM – 365 RÜCKBLICKE

Fotos: Alex Boom

Das Jahr verging wieder mal wie im Flug. Und auch die Zeit ist wieder mal vorbeigezogen ohne uns kurz eine Verschnaufpause zu verschaffen oder selbst kurz Rast zu machen. Inzwischen höre ich solche Sprüche eigentlich jedes Jahr, wenn es dem Ende zugeht. Wenn ich an mein vergangenes Jahr denke, seitdem ich online täglich aktiv war, hat sich wirklich Einiges geändert. Ein Jahr auf Instagram und meine 365 Rückblicke der vergangenen 12 Monate seht ihr hier. 

Seit dem 14. Oktober 2018 bin ich inzwischen täglich auf Instagram aktiv und habe jeden Tag einen Beitrag online gestellt. Dazu gehört es natürlich Fotos zu machen, Themen zu planen, Texte zu schreiben und eben alles, was dazu gehört. Mehr und mehr hat es sich bei mir zu einem Hobby entwickelt, das mir einen Ausgleich neben dem Alltag bringt. Mich mit anderen Leuten zu unterhalten, auszutauschen, zu quatschen und zu vernetzen ist einfach eine wirklich fantastische Sache, die mir täglich mehr Spaß macht. Und auch das Knipsen der Bilder und die Suche nach neuen Perspektiven und Möglichkeiten fasziniert mich nach wie vor. 

Mein Start auf Instagram

Im Herbst 2018 habe ich lange Zeit gegrübelt und überlegt, ob ich mich traue, online aktiv zu sein. Meine Gedanken und Themen zu offenbaren, die mich beschäftigen und diese mit anderen zu teilen war zu Beginn gar nicht so leicht. Zu viele Unsicherheiten haben mich lange zweifeln lassen, am Ende hat allerdings doch der Wille und die Neugier überwogen, neue Leute kennen zu lernen und viele neue Dinge zu erleben und zu lernen. Aller Anfang ist wie so oft natürlich schwer und so etwas Derartiges lässt sich auch nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Aber anhand der Freude, die es mir auch noch nach über einem Jahr und so vielen Beiträgen später macht, kann ich behaupten, alles richtig gemacht zu haben.

Seitdem habe ich echt viele tolle Leute (sowohl online, als auch in offline) kennen lernen dürfen. Auf vielen Profilen Inspiration und Kreativität wieder aufsammeln können. Viele tolle Gespräche führen können. Und eben 365 Tage lang auch Spaß in etwas finden können, von dem ich nie gedacht hätte, dass es mich reizen würde. Daher bin ich wirklich froh, über meinen Schatten gesprungen zu sein. 

Aber was jetzt?

Jetzt ist es eben wieder Oktober und wieder ist ein Jahr vorbei. Natürlich möchte ich genau dort weitermachen, wo ich aktuell stehe. Weiter werkeln und hoffen. Hoffen auf viele neue Bekanntschaften und Ideen für Beiträge, dämliche Stories und halbwegs gescheite Texte unter meinen Bildern. Das ein oder andere Giveaway starten, Beiträge mit anderen Nutzern austauschen und halt viel Spaß dabei haben. An neuen Ideen und Vorschlägen für Beiträge mangelt es momentan jedenfalls nicht! Dazu stehen immer wieder coole Veranstaltungen wie Comic Cons oder die Gamescom an, auf die ich mich schon jetzt wahnsinnig freue! 

Inzwischen ist dies bereits meine zweite Blogseite. Nachdem ich mit meiner alten Homepage und dem Aufbau, Design usw. einfach nicht mehr zufrieden war, habe ich mir mit diesem Tapetenwechsel und diesem Blog einen kreativen Wunsch erfüllt und dadurch auch wieder viel Rückenwind bekommen, weitere Beiträge zu verfassen und Ideen für Inhalte zu sammeln!

Danke euch!

Denn ohne viele coole Leute, die ich kennen gelernt habe, wäre all das nur halb so schön. Viele dieser Personen und Profile werde ich die nächste Zeit natürlich auch auf diesem Blog teilen und freue mich drauf, deren Geschichten zu erzählen. Bei all den Klickzahlen, die einigen Nutzern immer wichtiger werden, bin ich sehr froh, mehr und mehr Profile entdeckt zu haben, die genau dies nicht so sehen. Und wieso sollte es auch wichtiger sein als echte menschliche Kontakte? Menschen, die sich freuen, über neuste Filme, Serien, Funkos, Bücher usw. zu quatschen? Richtig. Das ist es nicht! In diesem Sinne also vielen lieben Dank euch allen!

Am Ende kann man in jedem Fall nur abwarten. Abwarten, was in den nächsten Monaten und Jahren passiert und den weiteren Weg ebnet. Und auch wenn jetzt gerade jetzt gerade ist, wird man sich auch in einem, zwei oder zehn Jahren fragen, wo die Zeit mal wieder geblieben ist. Aber bis dahin ist der Weg das Ziel und ich freue mich verdammt nochmal auf alles, was kommt.